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    Kleine Wunder in der Natur lassen uns
das Unendliche erahnen


    Das einzig Beständige ist der Wandel.

Erde, Feuer, Luft und Wasser - vier Elemente schufen eine Welt, ergreifend faszinierend, stets in der Wandlung, Fortentwicklung, sich verströmend und sammelnd. Erst heute beginnen wir anzuerkennen, dass wir Menschen nicht absoluter Mittelpunkt des Lebens auf der Erde sind, sein können. In der Ahnung, dass unser blauer Planet mit der Vielfalt der Lebensformen in Gefahr geraten ist, lauscht die Wissenschaft neu der Natur als weisen Lehrmeister und entdeckt, in zahllosen Verflechtungen und Zusammenhängen, die Bedeutung des Unscheinbaren. Die Erde ist unsere Insel im Strom der Unendlichkeit. (310-43)


 

 

 

 

Wer die Natur im

Detail sucht, findet

die Kunst des

Meisters.

BÄUME    

 

WASSER 

 

KOSMOS 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Welt ist Klang

Die Alten sprachen von den vier Elementen, von Erde, Feuer, Luft und Wasser, von den Bedingungen des menschlichen Daseins und den Grundbildern der Seele zugleich. Es ist nicht wichtig, in welcher Reihenfolge wir sie aufzählen. Sie stehen nicht nebeneinander, sie sind vielmehr im Kreis einander zugeordnet, sie sind das in sich selbst zurückkehrende Ganze der Schöpfung. In ihnen allen aber ist ein gemeinsames Feld von Schwingungen. Im Grunde ist alles, was ist, eine einzige grosse Musik. Die Bewegungen der Gestirne wurden schon früh mit dem Symbol der "himmlischen  Musik", der "Harmonie der Sphären", gedeutet, und bis zu den kleinsten Bauteilchen der Materie besteht alles aus Klang. (320)